Blutende Hostie in Aalst

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Blutrot färbende Hostie in Aalst

Am 7.Juli 2016 um 17Uhr 45 hat in Aalst( Belgien) eine Hostie spontan angefangen blutrot zu färben. Die Tatsache fand in der Wohnung von Pater Eric Jacqmin in Anwesenheit von mehreren Zeugen statt

Hostie unzugänglich !

Die Hostie ist in einer zinnernen Monstranz aufgeschlossen.

Die Monstranz in der die Hostie aufgeschlossen ist, hat eine Höhe von 30 zm .Besonders ist, dass die Monstranz nicht eröffnet werden kann, sowie bei allen Hostie- oder Reliquienmonstranzen üblich ist. Der runde Halter in der Mitte ist von der hinteren Seite zugelötet (siehe Abbildung weiter) und vorn mit einem runden und flachen Glas abgesperrt das hinter dem Ring des Halters festgeklemmt sitzt. Es ist also unmöglich um den Gegenstand zu eröffnen ohne es zu zerbrechen und zu zerstören. Einige unerlaubte Manipulation der Hostie ist deshalb ausgeschlossen.

Die Rückseite des Halters ist ganz und gar zugelötet.

Das Bild der Vorderseite zeigt die Glasplatte die unter dem Ring des Halters aufgeschlossen ist. Ohne dass man das Glas zerbricht, kann man die Hostie nicht erreichen.


Voranblick Halter mit flacher Glasplatte.

Eine 200 Jahre alte kleine “Gläubigen-Hostie”.

Der Pater hatte den liturgischen Kunstgegenstand 9 Monate eher (am 7. Oktober 2015) von zwei Gläubigen ,die es schon 23 Jahre im Besitz hatten, geschenkt bekommen. Weder der Pater, noch die Gläubigen wussten, dass es tatsächlich um eine Hostie ginge.
Der Pater meinte, dass es eine weiss-papierene oder kartonierte Imitation einer kleinen Hostie war (die den Gläubigen bei der Kommunion gegeben wurde), vielmals geborsten durch Austrocknung und Alter.( der weiss gebliebene Teil der Hostie ist noch immer geborsten , wie Sie auf den Abbildungen sehen können.)
Es handelt sich also um eine kleine Hostie von kaum drei Zentimetern Durchschnitt, also nicht um eine grosse Hostie die der Pfarrer in der Heiligen Messe bei der Konsekration und bei der Aufhebung verwendet.

Bei den vorigen Eigentümern stand der Gegenstand 23 Jahre auf dem Kamin ihres Wohnzimmers, ohne dass es eine einzige Änderung erfahren hatte.
Ihr Haus stellten sie dem Pfarrer zur Verfügung am 15. August 2015 Ab diesem Tag hatten sie die Monstranz in ihrem neuen Haus gestellt bis zum 7.Oktober 2015 , an dem sie dem Pater geschenkt wurde zu Ehren des Festes von Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes.
Weil weder der Pater , noch sonst jemand je hat ahnen können, dass es eine wirkliche und konsekrierte Hostie betreffen könnte, hat er sie bei ihm auf einen schönen Schrank im Esszimmer gestellt neben einigen anderen religiösen Gegenständen.

Erster Spezialist (8 Juli 2016) : der Antiquar :  “Aus Zeit und Ort des Klöppelkrieges – mach sie nicht offen!”

Laut des Antiquars aus Aalst (“Ars Sacra”), von dem der Gegenstand gekauft wurde, und der beruflich Direktor eines chemischen Betriebes B. war, datiert die Monstranz von etwa 200 Jahren her. Ihr Stil, die Substanz und die Zusammensetzung sind deutliche Anweisungen davon.
Er erinnerte sich übrigens noch den Ankauf und den Verkauf davon.
Er kaufte sie in Nijvel (Nivelles) , von einem Antiquar an Ort und Stelle , der sie selbst von Schwestern aus einem Nonnenkloster erworben hatte..
Dieses Kloster wurde geschlossen und ausverkauft.
(es handelt sich höchstwahrscheinlich um die ‘Conceptionistes , die 1974 Nijvel (Nivelles) verlassen haben, nach“einem peinlichen Ausverkauf des Klosters” erwähnten die Archivalien der Bibliothek in Nijvel(Nivelles); es leben heutzutage (2017) noch einige hochbejahrte Schwestern in Bastogne : Soeurs Conceptionistes en Belgique.
Der Archivar der Stadtbibliothek von Nijvel erklärte: “Es gibt noch zwei andere ähnliche Exemplare in diesem Land . Sie sind abgebildet worden in einem Antiquitäten- Katalog.”
Der Antiquar von Aalst erzählte uns auch, dass er das Phänomen nicht so fassen konnte, und dass er die Monstranz gekauft und verkauft hatte, mit einer Art “ Imitation einer kleinen weissen Hostie” und dass er keine Ahnung hatte (als Direktor eines chemischen Betriebes) wie diese Färbung hätte geschehen können.

Plötzliche und unerwartete Anderung :
eine blutrotfärbende Hostie in Aalst

Wie auch immer, laut dieses Antiquars befindet sich die Hostie offensichtlich 200 Jahre in der Monstranz. Die Hostie ist schon während dieser Zeit nicht ganz und gar vergangen , sondern auf den ersten Blick unerkennbar geworden mit dem bloßem Auge; es scheint nämlich kein Brot mehr zu sein. Es sind Krakelüren in entstanden während dieser Zeit und durch Austrocknung ist das Hostiebrot ein wenig “kristallisiert oder sogar fossilisiert.” Jedoch sind im Rot gewordenen Teil der Hostie die Krakelüren jetzt größtenteils verschwunden. Die Hostie befindet sich auf einem Hintergrund von purpurnem Papier. Wahrscheinlich wurde dieses Papier verwendet, um die Leere rundum die kleine Hostie aufzufûllen, also aus ästhetischen Gründen.
Der Antiquar empfahl uns die Monstranz nicht zu eröffnen, “weil Sie dann einen Beweis vernichten, dass Sie das unerklärbare Phänomen nicht manipuliert haben.”
Inzwischen hatte ein Gläubiger einen Text auf Internet gesetzt ( Restkirche) und entdeckten die Medien die Existenz dieser Hostie. Der Pater hat dann alle Journalisten empfangen die sich angemeldet hatten, um zu verhindern , dass Unsinn ausposaunt wurde über diese heikle Angelegenheit. Sie haben alle wohl die Tatsache akzeptiert : “ dass das unerklärbare Phänomen nicht verursacht wurde durch Betrug , weil die Hostie ganz und gar aufgeschlossen sei.” Trotzdem haben die meisten Veröffentlichungen die Meinung von einigen Spezialisten erwähnt, “dass es wahrscheinlich um einen rotfärbenden Schimmel oder Bakterie handelt, oder um einen chemischen Prozess von schweren Metallen.” Nichts ist bewiesen , nichts steht fest.
Der Sprecher der Diözese Gent Peter Malfliet erklärte sogar vor der Presse “dass Eucharistische Wunder aus dem Mittelalter stammen”.
Wir beantworten dieses mit einer Frage und Antwort aus dem Katechismus von Mechelen: Mechelen: Frage 123. “Wird die Wahrheit der römisch-katholischen Kirche auch durch Mirakel bestätigt?” “Ja, seit ihrem Entstehen durch alle Jahrhunderte wird die Wahrheit der römisch-katholischen Kirche auch durch Mirakel bestätigt.” Katechismen drücken unfehlbare Lehre aus, durch das Ubliche Universale Lehramt der Kirche.

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Es gab verschiedene Hostie-Mirakel während der Geschichte der Kirche.

De Pater zeigte es seinem damaligen Bischof Mgr. Sanborn, der es “ein merkwürdiges Phänomen“ fand. ”Das Sie von Spezialisten untersuchen lassen müssen.” “Tue ich, Monseigneur.”.

Zweiter Spezialist (1 September 2016) : der Arzt Medizin und Radiologie : “Keine wissenschaftliche Erklärung möglich eröffne sie nicht.”

Nach einem Facharzt aus Diest , den wir mit einigen Gläubigen besucht haben und dem wir die Monstranz gezeigt und zu Untersuchung gegeben haben, gibt es

“mit 100% wissenschaftlicher Sicherheit nicht die Rede von roter Bakterie- oder Schimmelwirkung.”

Der Arzt sagte noch:

“Bakterie- oder Schimmelwirkung können nicht auftreten in einigen Minuten und sie hören auch nicht auf indem sie sich ausdehnen solange ein Nährboden anwesend ist ”

und “auch eine chemische Reaktion sei nicht möglich weil es keine neuen Katalysatoren und Umstände angebracht werden”.

Die Monstranz befand sich tätsächlich immer im Wohnzimmer des Paters unter denselben Umständen , im gleichen Haus in dem es 23 Jahre gestanden hatte , weil der Pater, wie erwähnt wurde, jetzt in dem Haus wohnt der vorigen Eigentümer der Monstranz.
Alle fünf Augenzeugen haben überdies eine vollständige und deutliche Erklärung unterschrieben.
Ausser Schimmel – oder Bakteriewirkung , oder chemische Reaktion ist gemäss allen Spezialisten keine (andere) wissenschaftliche Erklärung möglich. Weil diese Ursachen ausgeschlossen sind, soll man wohl ahnen, und sogar beschliessen, dass es sich um ein übernatürliches oder sogar Göttliches Eingreifen handelt.

Der Arzt sagte noch :

Eröffne die Monstranz nie, denn du vernichtest die Hostie ; der weisse Teil wird in Stoffteilchen auseinanderfallen vom Alter , der rote Teil wird kleben am Glas.”

Dritter Spezialist : Haupt vom Labor Armee und Haupt der Computerabteilung vom chemischen Betrieb: “Es ist Brot und die rotmachende Substanz ist kein Wasser , sondern eine viskositäre Flüssigkeit”.

Wir gingen mit der Monstranz zu diesem Spezialisten , der für die Armee (Haupt Labor) gearbeitet hat und für einen Chemieriese M. ( Haupt I.T. oder Computerabteilung). Er machte für unsere Untersuchung Gebrauch von hochwertigen Mikroskopien die in der Indischen Armee und an den Universitäten benutzt wurden : “In Indien kann man nämlich hervorragendes Material kaufen zu einem niedrigen Preis”. Danach hat er sie selber auseinander genommen und kalibriert , das war übrigens eine seiner Spezialitäten in der Armee.

Indischer Mikroskop

ERSTE PROBE : MIKROSKOPISCHE UNTERSUCHUNG (24 Oktober 2017)

Im Laufe der Untersuchung machte er einige wichtige Bemerkungen:

  1. Mikroskopische Untersuchung wird in diesem Fall erschwert weil die Monstranz und die Hostie nicht durchleuchtet werden können .Es kann auch nicht mit Bildern gearbeitet werden, auf das man eine Probe von der weissen und von der roten Substanz auflegen soll , weil die Monstranz nicht eröffnet werden durfte. Es sollen also Mikroskopien verwendet werden die von oben her beleuchtet werden und die beschränkt in ihren Funktionen sind.
  2. Er hat Bilder gemacht mit 40 x und mit 100 x Vergrösserung .. Die hier gezeigten Bilder oder Fotos sind 100x Vergrösserungen.
  3. Der mikroskopisch vergrösserte “weisse Teil “ zeigt, Luftkügelchen , genau wie das bei Weizenstärkemehl der Fall ist wegen der Hefewirkung (“Starch bullets of wheat”).
  4. Foto 1 zeigt deutlich diese Kügelchen im weissen und im roten Teil.
  5. Foto 2 : zwei Kügelchen sind mit Rot angedeutet . Es handelt sich tatsächlich um Weizenbrot mit Stärkemehl. 

    Foto 1 :  100x Vergrösserung . Man ist auf einer Trennungslinie zwischen dem weissen und dem roten Teil . Der weisse Teil zeigt Kügelchen aus Weizenstärkemehl Der rote Teil hat frisch – rot gefärbte Kügelchen mit rechts und oben rechts eine blutrote plasmaähnliche klebrige Masse darauf. Man sieht deutlich die Risse von unten links nach oben rechts , mit dem purpurnen Papier am Hintergrund.

  6. Man sieht eine Trennungslinie zwischen dem weissen und dem roten Teil : das ist wo die rote Flüssigkeit anfängt sich zu befinden an der Fläche. Siehe auf Abbildung 2 die rote Trennungslinie.
    Foto 2 : rote Linien zeigen die Weizenstärkemehlkügelchen und die Trennungslinie mit der roten Flüssigkeit an der Oberfläche des Brotes.

  7. Das “Rotmachende “ ist tatsächlich eine Art Flüssigkeit denn es zeigt deutlich eine unregelmäßige und durchlaufende Trennungslinie mit dem nicht roten Teil.

  8. Es ist nirgendwo die Rede von Schimmeln , denn man sieht keine Schimmelfäden.

  9. Das“Rotmachende” ist kein Wasser, denn dann soll das Brot (die Kügelchen) bestimmt angegriffen oder vergangen sein.

  10. Der rote Teil sieht sehr frisch aus, alsob es noch flüssig oder viskositär ist, also nicht geronnen. Das ist weiter zu untersuchen mit stärkeren Mikroskopien und unter ultraviolettem Licht , das organische Stoffe wie menschliche “Feuchtigkeit “ angibt.

  11. Auf Abbildung 3 sieht man die Trennungslinie zwischen dem roten Teil der Hostie (unten links) und dem purpurnen Papier rund der Hostie (oben und rechts). Es gibt einen bedeutenden Unterschied in Farbe und Struktur. Die Unterschiede sind zu groß um zu reden von Farbeauslauf : die rote Farbe ist stark und frisch und die purpurne Farbe ist schwach und fahl , also die starke rote Farbe kann nicht verursacht worden sein durch den Auslauf der schwachen purpurnen Farbe von dem Papier unter Einfluss einer Flüssigkeit.

    Foto 3 : die Trennungslinie zwischen Hostie und dem purpurnen Papier darund.

  12. Das “Rotmachende” scheint eine dicke oder viskositäre Flüssigkeit zu sein. Es hat tatsächlich die Farbe und die Aussicht von frischem Blut.

  13. Es ist merkwürdig, dass der rote Stoff nach 1,5 Jahr so frisch aussieht und sie sieht nicht wie geronnen aus.

ZWEITE PROBE MIT ULTRAVIOLETTEM -A LICHT ( 28. DEZEMBER 2017)

Die nächsten Lampen wurden gebraucht :  Uv A Lampe 04TBL Wellenlänge –Frequenz 365 nm
Wir verwendeten tatsächlich ultraviolettes- A Licht , (denn ultraviolettes –B Licht geht nicht durch übliches Glas hin und UV-C Licht ist tödlich also sind sie ungeeignet ).
Zuerst wurde ein Foto gemacht von menschlichem Blut unter normalem Licht mit daneben einer metallenen Münze :

Abbildung a

Danach wurde die gleiche Blutprobe mit zwei UV-A Lampen beleuchtet. . Hiervon wurde auch ein Foto gemacht:

Abbildung b : Die Münze ist hier zufällig anders gestellt dem Blutfleck gegenüber weil die UV Lampen aufgestellt werden mußten.

Wir sehen , dass die Blutprobe unter UV – A Licht dunkler wird genauso wie das Metall (Münze ). Dat is normal , Blut und Metall absorbieren UV-A Licht wodurch sie als dunkel gesehen werden.

Nachher wurde ein Foto der Monstranz unter normalem Licht gemacht.

Abbildung c

Die gleiche Aufstellung wurde unter UV- A Licht fotografiert.:

Abbildung d

Stärkemehl und organische Stoffe werden unter UV-A Licht aufleuchten . (siehe das Härrchen das unter dem Glas sichtbar wird links der Hostie.) Vor allem die Hostie die aus Weizenmehl besteht , leuchtet deutlich auf ( zweiter Teil); dieses ist normal weil Stärkemehl organisch ist. Die rote Substanz leuchtet schwach auf , auf den Stellen wo diese vermischt ist mit dem unten liegenden Stärkemehl Auf den Stellen wo die rote Substanz dicker ist auf dem Stärkemehl , ist sie deutlich dunkler. Es gibt eine Art “Kampf” zwischen dem Stärkemehl das aufleuchtet und der roten Substanz die eher dunkel färbt unter UV- A Licht Wo die rote Substanz zu dünn ist, sieht man das Aufleuchten des unten liegenden Stärkemehl wo sie dicker auf dem Stärkemehl liegt, färbt sie dunkler.

Kurze Zusammenfassung dieser Probe : Prinzip : “Unter UV-A Licht werden organische Stoffe hell, aber frisches und geronnenes Blut wird sowie Metall ganz und gar dunkel”. In dieser Probe leuchtet die rote Substanz unter UV-A Licht NICHT auf: deshalb ist es kein organischer Stoff.. Sie wird eher dunkler aber nicht ganz und gar, denn sie behält auch einigermaßen ihre rote Farbe. Sie reagiert wohl einigermaßen als Blut, aber nicht ganz..

Wichtige theologische Bemerkung :

Das Blut von Jesus wie es JETZT ist, ist in seinem verherrlichten Körper und Er thront im Himmel an der rechten Hand des Vaters. Das Blut das Jesus jetzt hat, ist also eines verherrlichten Körpers ; es ist “verherrlichtes” Blut . Die Heilige Schrift behauptet,“die Seele sitzt im Blut”.  In dem verherrlichten Blut von Jesus sitzt Seine verherrlichte Seele die ein ist mit Seiner Gottheit. Verherrlichte Körper sowie diese von Jesus und Maria im Himmel sind Substanz; es sind wirkliche menschliche Körper ,aber wohl einer speziellen Substanz, die wir auf Erde nicht kennen : verherrlichte auferstandene Substanz !  Das ist einer der Gründe weshalb so viele Spezialisten des Turiner Grabtuches vor Rätseln stehen bleiben.

Für die Hostie von Aalst :- falls es je über das Blut von Jesus handeln würde-, ist es also menschliches Blut , denn Jesus ist Mensch, aber nicht ganz sowie wir es kennen, denn wir kennen nur natürliches (“unauferstandenes”) Blut und kein Blut das durchdrungen ist von verherrlichter Übernatur (nach der Auferstehung). Sankt- Thomas van Aquino sagt zum Beispiel , dass die verherrlichten Körper wohl essen und trinken können, aber dass sie das nicht mehr brauchen.

Foto 1 vom Berufsfotografen Studio Dann Brüssel

Vierter Spezialist : ein Arzt aus Nord-Brabant: “keine wissenschaftliche Erklärung vorhanden , aber wir suchen nach stärkeren Mikroskopien”

“Weil die Verfärbung unmöglich verursacht werden konnte durch Bakteriewirkung, Schimmelwirkung oder eine chemische Reaktion , gibt es tatsächlich keine wissenschaftliche Erklärung . Ich suche ein Labor das mit stärkeren Mikroskopien die von oben her beleuchten, den Gegenstand weiter untersuchen kann auf der Identifikation von den Molekülen der roten Substanz”. Wir warten also auf weitere Untersuchung.

Foto 2 vom Berufsfotografen Studio Dann Brüssel

Besonderes Zusammentreffen der Umstände.

Das Phänomen der blutenden Hostie wird ausserdem durch ein besonderes Zusammentreffen der Umstände gekennzeichnet , die Zufall unmöglich machen , denn Sankt Thomas sagt :

“Wenn der Zufall zu oft geschieht, ist es kein Zufall mehr.”.

    1. Das Phänomen geschieht an einem Donnertagsabend zwischen etwa 17Uhr45 und 18Uhr am Abend , um den Zeitpunkt an dem Jesus die ersten Hostien (Weizenbrot in der ersten Messe ) konsekriert hatte ( am Abend von Gründonnerstag bei dem Letzten Abendmahl Christi).
    1. Es ist auch der erste Donnerstag nach dem Anfang Juli, und der Monat Juli ist durch die Kirche dem kostbaren Blut Christi zugewidmet.
      Image associée
      Im Juli gedenken wir, dass “Jesus vergoss Sein Blut “: bedeutet Er gab Sein Leben für uns in einem Märtyrertod.
    2. Es geschieht an dem Geburtstag von Pater Jacqmin am 7. Juli , und neun Monate später nachdem er sie bekommen hatte, am 7. Oktober (Fest von Unserer Lieben Frau).  Also nachdem er die Monstranz neun Monate vorher bekommen hatte, am Fest der Mutter Gottes , wird Jesus sichtbar. Nach neun Monaten (die Zeit einer Schwangerschaft) wird es deutlich, dass die Hostie einmal konsekriert war und also der Körper von Jesus gewesen ist, und dann wird also der Körper vom Kind der Göttlichen Mutter kennbar…
    3. Die Verfärbung geschieht in Anwesenheit von 5 Augenzeugen die alle den Gegenstand gekannt haben, sowie er vorher war.
    1. Ein Jesusbildlein wurde an diesem Tag dem Pater geschenkt,, der es neben die Monstranz hinstellt auf einem Esszimmerschrank (siehe weiter).Das Jesusbildlein enthält eine Botschaft,eine Weisheit (siehe Abbildung) :“Wenn du Mich liebst, folge Mir”.
  1. Die Monstranz stammt aus der Zeit des Klöppelkrieges :
  • 1798, das letzte Mal dass die Gläubigen dieser Gegenden ihr Blut vergossen hatten, für Glauben und Familie. Ihr Leitspruch war “für Altar und Herd: “voor outer en heerd” Siehe weiter.
  • Der Mann, der den Klöppelkrieg begonnen hat, ist Charlepoeng oder Charles Loupoigne Jacqmin, ein Offizier aus der österreichischen Armee , der die flämischen Führer angestellt hatte: Van Gansen, Rolliers usw. Er ist der Neffe eines fernen Vorfahr oder Ahn des Paters. . Charles Jacqmin , hielt sich mehrere Male in Nijvel auf (Ort woher die Hostie stammt) und ist zweimal untergetaucht in Aalst (wo der Pater wohnt und wo die Hostie blutrot verfärbt ist)…alles Zufall ! ?

Charles-François Jacqmin de Loupoigne

Die gemeinschaftlichen Ahnen des Paters und des Klöppelkriegers sind Jean Antoine Jacqmin 1677-1730 en Marie Anne Verly 1686-1716.

  • Der Pater hatte vor dem Ereignis , in seiner Kapelle ein schönes Schränklein mit irdenen Töpflein darin gestellt neben dem Altar, indem Erde steckt von den Orten, wo die wichtigsten Gefallenen während des Klöppelkrieges gefallen sind. Dieser Boden ist geheiligt durch ihr Blut, vergossen für “Altar und Herd” , für Religion und Familie.. Der Pater tat das um die ungekannten Heiligen Märtyrer des Klöppelkrieges besser verehren zu können. Etwa 1.000 sind gestorben in Mol, 1000 in Wintham, 650 in Ter Hilst bei Hasselt usw… Er hatte auch eine Flagge des Klöppelkrieges aufgehängt in der gleichen Kapelle : ein blutrotes Kreuz ! Wieder Zufall…
    Résultat de recherche d'images pour "vlag van de boerenkrijg"Flagge des Klöppelkrieges

die ursprünglich die Flagge von Sankt-Joris ist und auch während der Kreuzzüge gebraucht wurde.

7.  7. Juli : ein sehr “ bedeutungsvolles” Datum !
Für Leute die biblische Zahlensymbolik lieben : Das Datum und die heilige Zahl sieben.

Das Phänomen geschieht am 7. Juli 2016.

oder 7-7-’16.

1+6 = 7

Also am 7-7-7

7 ist die Zahl des Gottesdienstes und des Priesters.

Nach Sankt Augustin. Denn 7 ist die Verbindung zwischen 4 und 3 denn 4 und 3 macht 7

    • 4 ist die Zahl des Weltalls , der Schöpfung , symbolisiert durch die 4 Himmelsrichtungen ( Ort) , die 4 Elemente ( Zusammensetzung :Wasser, Erde, Luft und Feuer) und die 4 Jahreszeiten ( Zeit).
    • 3 ist die Zahl par exzellent, wie keine andere als die Zahl des Wahren Gottes der dreifaltig ist .
  • Religion oder Gottesdienst ist das Verhältnis , die Verbindung, das Zusammentreffen von Gott (3) und die Schöpfung (4), der König der Schöpfung (4) und der Schöpfer Selber (3) 4 und 3 treffen sich und bilden 7 denn 4 und 3 macht 7.
    “7” ist also die Zahl der Religion.

Résultat de recherche d'images pour "de zevende dag schiep God"Als Gott am siebten Tag das Werk vollendet hatte, das Er gemacht hatte, ruhte Er am siebten Tag von allen Werken, die Er gemacht hatte; Genesis 2:2

  • Ein zweiter Grund weshalb 7 die Zahl der Religion sei : der siebente Tag war das Ende der Schöpfungswoche und er wurde der “ Heiligungstag “ . Denn am 6ten Tag vollendete Gott Seine Schöpfung indem Er den Menschen schief und am 7ten Tag ruhte Er. “6”ist also das Sinnbild für die Vollkommenheit der Schöpfung : der Mensch, König der sichtbaren Schöpfung . Aber der Mensch (“6”) soll “7” werden, in diesem Sinne ; es soll etwas hinzugefügt werden (“1″ dazu, nämlich ” Gott ehren”) ,er soll nämlich Gott erkennen und ehren. Er soll also am siebten Tag “Gottesdienst ausüben”, den Tag des Herrn heiligen.

Wenn “6” es ablehnt, um “7” zu werden, wenn der Mensch nicht religiös werden will, wenn der Mensch Gott nicht ehren will, wird er schlecht..Macht er sichselber außerdem zu (Ab) Gott, dann wird es “666”, nämlich der Mensch , 6 der sichselbst die göttliche Zahl 3 anmaßt , drei Sechsen , “666” ist das Sinnbild des Antichristen , sagt die Apokalypse : der gottlose Mensch par exzellent wie kein anderer : Kurzum “7” ist “6 die Gott erkennt und verehrt” und also “7” wird. Das biblische Zeichen von Gottes Versöhnung mit der Menschheit nach dem Sintflut ist symbolisiert durch den Regenbogen.,der aus sieben Farben besteht.

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Der Regenbogen hat sieben Farben

Im katholischen Gottesdienst gibt es 7 Sakramente, 7 Gaben des Heiligen Geistes, 7 eingegebene Tugenden : 3 göttliche und 4 moralische Tugenden , und 7 Werke der Barmherzigkeit . Sieben ist also eine heilige Zahl.

Kurzum “7” ist Sinnbild des Gottesdienstes , und also auch vom Priester , der den Gottesdienst organisieren und ausüben soll. Er soll die “3” mit “4” versöhnen , indem er die Religion ausübt und die “4 “ zu “3” bekehren soll.  Also das Phänomen der blutenden Hostie in Aalst ist :

  • ein religiöses Phänomen (nämlich Mirakel),
  • einer Hostie (ein allerheiligstes Sakrament),
  • im Haus und am Geburtstag eines Priesters.
  • “Mirakel” ist religiös = “7”.
  • “Allerheiligste Sakrament” ist religiös = “7”.
  • “Priester” ist religiös = “7”.

Also drei Sieben : 7-7-7.

Das ist die Zahl des Datums vom Ereignis. Wieder Zufall ?

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Das Geburtsdatum des Priesters ist 7. Juli 1952, oder 7-7-’52.
5+2=7

Also wieder 7- 7- 7, offensichtlich ein angemessenes Geburtsdatum für einen Priester.  Übrigens wurde er geboren genau neun Monate später nach dem 7. Oktober. (siehe oben ; gleiches Datum an dem er die Monstranz bekommt.).   Wieder ist alles Zufall?

Dann, seine Arbeit als Priester : dreimal 7 Juli

Die Süsse Liebe Frau van Den Bosch


ES WIRD VERFOLGD

Die erste Ernennung dieses Priesters war im Bistum Den Bosch, „die süsse Liebe Frau van Den Bosch“ deren Patronsfest am 7.Juli gefeiert wurde.. Seine erste Kapelle , für die er verantwortlich war, war „Unserer Lieben Frau des Rosenkranzes zugewidmet, deren Festtag am 7. Oktober fällt (siehe oben : gleiches Datum der Monstranz). Wieder Zufall ?
Seine zweite Ernennung , nach einer Ruhepause, ist Osteuropa (Polen, Litauen, Letland, Estland, Russland). Die Schutzheiligen oder Patronen von Osteuropa sind die   Heiligen Cyrillus und Methodius, deren Festtag am 7 Juli gefeiert wurde.
HH Cyrillus en Methodius
Wieder Zufalll?
Dritte Ernennung ist Flandern (Antwerpen), wo er sich vor allem mit der Flämischen Katholischen Bewegung beschäftigt und ins besondere mit der IJzerpilgerfahrt und mit der IJzerwache, die er vom Vorsitzenden der Mutter Gottes zuwidmen lässt. Den ersten Stein (die Geburt) vom IJzerturm   wurde 1928 gelegt , eingesegnet und gefeiert am   7. Juli.

7Juli 1928 erste Steinlegung und Einsegnung IJzerturms
Wieder Zufall?
Die Tatsache, dass die Hostie anfängt zu bluten an diesem Tag, ist also für den Pater an einem sehr bedeutungsvollen Datum. Das alles ist Zufall ?

8. Ein Bildlein dazu mit einer Botschaft.
Zum Anlass des Geburtstags des Paters am 7- 7-’16 waren sieben Menschen bei ihm eingeladen um einem Messopfer beizuwohnen , nachher gab es eine Feier und eine Mahlzeit.
Zu Mittag nach der Heiligen Messe packt das Geburttagskind die Geschenke aus und in einem der Päckchen steckt ein Jesusbild ;Jesus als Jüngling. Der Pater sagt: “ Schön , das ist ein Bildlein von Jesus wie Er 2000 Jahre her aussah.. Weil es jetzt 2016 ist, ist es 2000 Jahre her ,dass Jesus 16 Jahr war”… Und er stellt das Bildlein neben die Monstranz auf einen Schrank im Esszimmer. Diese Gebärde macht zufälligerweise die Aufmerksamkeit auf die Monstranz, so dass jeder noch sehen kann, dass die „Hostie“ völlig weiss ist und sowie schon seit so vielen Jahren ,keine einzige Änderung erfahren hatte.
Später am Tage um 17Uhr 30, bringt der Pater drei eingeladene Gäste zum Bahnhof. Inzwischen sehen sich die vier hintergebliebenen Gäste um 17 Uhr 45 noch einmal das Bildlein auf dem Schrank an , indem sie den Text der darauf steht , lesen wollten.
Zu dieser Gelegenheit wird gleich bemerkt, dass die Hostie teilweise blutrot wird: die rote Farbe geht in umgekehrter Mondform von links nach rechts.
Der umgekehrte Mond ist das Sinnbild des I*s*l*a*m s der in dieser heutigen Zeit das Blut von vielen Christen fließen macht. Der mystische Körper von Jesus (die Kirche) blutet. Wieder Zufall?
Der Pater kommt um 18 Uhr an und sieht noch den letzten Teil Rot werden. Er ist der fünfte Augenzeuge.
Im blutroten Teil sind die Krakelüren verschwunden und ist die Hostie völlig geworden, wie „geheilt“ . Dieses kann deuten auf Blut das tatsächlich eine koagulierende Wirkung hat.
Zweimal macht das Bildlein von Jesus die Aufmerksamkeit auf die Monstranz.
Das Bildlein trägt ein Buch mit darauf dem Text :: „ Wenn du Mich .liebst, folge Mir.“ Es ist alsob Jesus selber sich an uns wendet.
Ein Jahr später wieder ein „Zufall“ mit dem Datum
Im August 2017 geht der Pater um die Ecke ,wo er wohnt, zum Weinhändler Le Compte in Aalst um Messwein zu kaufen. Er bittet die Verkäuferin um Weisswein, so rein wie möglich , ohne Hinzufügungen. Die Frau schlägt ihm vor “Dominique Duclos (à Vis)
IGP des Côtes de Gascogne Colombard Chardonnay 75 cl” zu wählen,,der nur wenige Sulfite enthält.

Der Weingarten des gekauften Weines aus Gascogne
Der Pater ist damit einverstanden und nimmt eine grosse Menge Kartons hiervon um einen Preisnachlass zu bekommen. Er bekommt dazu umsonst einen Korkenzieher , zahlt, verladet alles und geht fort. Zu Hause packt er die Kartons wieder aus und… liest zufällig was darauf gedruckt steht: „gefüllt am 07. Juli 2016..  Ja,  das Datum der Hostie die blutete am Jahr vorher. Der Wein der in den Heiligen Messen das Heilige Blut von Jesus werden wird, ist in Flaschen gegossen am gleichen Datum wie die Hostie in der Monstranz, die eine rote Farbe bekommen hat.
Zufall? Zuviel Zufall ist kein Zufall, behauptet Sankt Thomas.
Stück Papier ausgeschnitten aus einem Karton in dem sich die Weinflaschen befanden .
Wenn man nachdenkt, ist es vielleicht ein Augenwinzeln des Himmels, um anzudeuten
dass ein Jahr vorher die blutrote Substanz hinweist auf das   BLUT VON JESUS …für diejenigen die noch einen Zweifel haben sollten und die denken dass alles reiner Zufall ist.

dass – umgekehrt – für die Ungläubigen und Zweifler verwiesen wird auf die Tatsache, dass bei der Konsekration der Priester ( die Substanz von) das Brot der Hostie (die Substanz von) in den Körper von Jesus verwandelt. Dieses heisst das Dogma der Transsubstantiation : die physischen und sinnlichen wahrnehmbaren Eigenschaften vom Brot und Wein bleiben bestehen , aber durch die göttliche Macht ihm verliehen bei der Priesterweihe, vernichtet der Priester die Substanz von Brot und Wein und stellt stattdessen, die Substanz vom Körper und Blut von Jesus wie Er sich jetzt befindet und sitzt am Rechterhand des Vaters im Himmel. Als Jesus sagte “Dies IST Mein Körper und dies IST Mein Blut” IST es auch Sein Körper und Blut geworden (die Wesenheit-Essenz, die Substanz , das “Sein” hat sich geändert) , auch wenn wir noch immer Brot und Wein SEHEN : die sinnlichen wahrnehmbaren Eigenschaften sind geblieben.

Bei der Konsekration der Messe ,kommt Jesus unsichtbar gegenwärtig , hieroben sichtbar gemacht in diesem Gemälde von Paul Wante

Argumentation : « Es ist des Teufels,
der kann das auch…»
Antwort:
Der Teufel kennt und kann als ( gefallener) Engel alles was jeder Engel kann , denn bei seinem Sündenfall hat er seine Natur von Engel nicht verloren (aussergewöhnliche Intelligenz und mächtiger Wille im Vergleich zu den Menschen), aber wohl seinen “Zustand von Gnade”.Er kennt und kann also tatsächlich mehr als Menschen kennen und können. Er kennt tatsächlich mehr ( alle) natürliche Gesetze und kann sie besser manipulieren.
Aber es gibt zwei Dinge oder Sachen die der Teufel NICHT KANN laut den Heiligen : das ist anspornen, stimulieren zu Liebe zu Gott oder zu Demut. Denn das ist radikal entgegengesetzt an demjenigen   wofür er steht , an sich. Und das ist nun eben genau was hier wohl geschieht , denn der Text vom Bildlein sagt explizit :
« Wenn du Mich liebst , folge Mir »
« wenn du Mich liebst.. » : ist eine Anspornung zu Liebe
2. « …folge Mir » : ist eine Anspornung zu Gehorsam , also zu Demütigkeit. Sankt Ignatius behauptet tatsächlich , „ dass die erste Stufe von Demütigkeit der Gehorsam an Gott sei“ , das bedeutet Gehorsam an Seine Gebote , an die gesetzlichen Befehle von gesetzlichen Vorgesetzten und die treue und willige Akzeptanz von allen Erfahrungen in allen Lebenslagen; in allen Umständen .

Ausserdem sagt Jesus: “man kennt den Baum an die Früchte”.Also , die Verbreitung der Nachrichten über diese Hostie hat schon mehrere Leute zur Besinnung und zur Bekehrung ,sogar zur Beichte gebracht Es sind keine schlechten Früchte bekannt…
.nur dass einige Leute “sauer,ärgerlich” werden , wenn sie mit dem Mirakel konfrontiert werden , nämlich, sie die Pater Jacqmin nicht folgen wollen in seiner Verkündigung der vollständigen Wahrheit , die einigen stört in Auffassung und Lebensweise , “also muss er wohl falsch sein, und kann die Hostie von vornherein kein Mirakel sein..”.
Jesus wurde auch nur von wenigen gefolgt (8000 Juden von den 2 Millionen haben sich zum Schluss bekehrt und sich taufen lassen) und zum Schluß wurde Er sogar von denjenigen ermordet, die sagten, nachdem Er Lazarus aus den Toten hatte aufgeweckt:, : “nun müssen wir nicht nur Jesus; sondern auch Lazarus töten”.Sie wollten nicht glauben. Sie wollten sogar das Mirakel verschwinden lassen. Ja, dann hört alles auf, die Engel sangen bei Seiner Menschwerdung : “Frieden auf Erden an die Menschen von gutem Willen”, also nicht an die Menschen von schlechtem Willen. Das bedeutet, dass das Gute jedoch seinen eigenen Weg geht. Niemand verhindert Gott, zu tun was Er will.

Foto 3 vom Berufsfotografen StudioDann Brüssel
Können wir dann hier von einem wirklichen Mirakel reden?
Was ist ein Mirakel laut der Katholischen Kirche ?
“Ein Mirakel ist ein sinnlich – wahrnehmbares Phänomen ,für das es weder keine wissenschaftliche Erklärung gibt, noch möglich ist, und das sich ereignet unter religiösen Umständen.
Für den Gläubigen und für jeden vernünftigen Menschen ist es ein Wirken des Allmächtigen Gottes , meistens über Engel oder Heiligen , um die Suche nach dem wahren Gottesdienst leicht zu machen”.
“Die Kirche hat sechs Merkmale: vier innere und zwei äussere. Innere : sie ist ein, heilig, katholisch und apostolisch. Aussere : es ereignen sich in Ihr , während aller Jahrhunderte Mirakel und Vorhersagungen”.
Das unfehlbare dogmatische Erste Vatikanische Konzil hat 1870 erklärt, “dass jeder der behauptet, Mirakel seien unmöglich , im Bann der Kirche ist”.

‚Herr, Ihr Blut
das reinigt mich,
macht mich leben
und macht mich frei

Herr, Ihr Blut
das nahm meinen Platz,
im Offer, das Sie brachten.

Und Sie waschen mich,
weißer als der Schnee;
als der Schnee,
Mein Jesus,
Gottes Lamm für mich geschlachtet.‘

Besinnen wir uns über die Bedeutung dieses Ereignisses.
Pater Jacqmin verkündigt tatsächlich eine ausführliche Erklärung über die Kirche , über ihre 50 Jahre lange Krise, die jeweiligen Päpste und Antipäpste und die Lösungen dafür. Er verwendet dafür ausschließlich die zwei Quellen des Glaubens (Heilige Schrift und Tradition ) und basiert sich auf bewiesenen Tatsachen. Es handelt sich also um Sicherheiten, denn zweifeln an den Quellen des Glaubens ist Ketzerei , und zweifeln an bewiesenen Tatsachen ist Irrtum.
Hierüber mehr :siehe Texte auf diesem Netzplatz.
Was nun ?
Wir stellen fest, dass seit dem Tag der Blutung am 7 . Juli 2016 , die Hostie nicht verändert ist. Es wurde schon mikroskopische Untersuchung gemacht durch das Glas, um festzustellen , über welche Materie, über welchen Stoff es handelt: Blut oder etwas anderes Das Ergebnis ist, dass der rote Teil aussieht wie Blut. Jedoch, um dieser Untersuchung noch mehr Wichtigkeit zu geben, treten wir in Kontakt mit noch anderen Spezialisten. Wir werden Sie informieren über das Ergebnis.
OGF (oft gestellte Fragen – FAQ) :
Was ist die Erklärung einer aufgeschlossenen und verkauften Hostie?
M.a.w.welcher Priester wird eine “Gläubigen-Hostie” aufschließen in einer kleinen zinnernen Monstranz und nachher verkaufen? Das ist jedoch Sakrileg? Üblich ist, dass eine Monstranz viel größer ist, aus Silber oder aus Gold besteht und ist die Hostie ausnehmbar.. Jedenfalls wird nie eine Hostie aufgeschlossen und noch weniger verkauft..
Die einzige rationelle Erklärung die ich bisher gefunden habe, ist der nächste höchstwahrscheinliche Verlauf einer erbärmlichen Geschichte, in der alle von uns gekannten Elemente wie Stücke eines großen Puzzles schön in einander passen;
1794 : Die Französische Revolution (° Paris 1789) fiel gewalttätig in Belgien ein Die Städte leisten keinen Widerstand, weil die meisten Ringwälle und Burgen ein wenig vorher zerstört wurden von dem ketzerischen “Kaiser-Küster” Jozef II von Osterreich. Es ist uns gelungen, ihn mit großer Mühe zu vertreiben , aber wir haben die Zeit nicht gehabt, um unsere Verteidigungsgebäude wieder zu errichten.

12 Okt. Bis zum   5. Dez. 1798 :bis 15.000 Tote “für Altar und Herd”
1798 : Die einzigen die Widerstand leisten sind die flämischen Bauern , denn die Religion wird verboten (“für Altar”) und unsere Burschen werden aufgerufen in die Armee der Revolution , um überall in Europa diesen Irrtum mit Gewalt zu verbreiten (und “ ,für den Herd- für die Familie). Auch alle Priester und Geistlichen müssen einen Eid ablegen an einen gotteslästerlichen Text. Die meisten lehnen es ab.
Im Süden , zwischen Brüssel und Luxemburg gibt es auch eine kleine Gruppe von Aufständischen die aktiv ist (“Brigands”werden sie von den Revolutionären genannt ), unter Führung von Charlepoeng (Charles Jacqmin), ein Offizier der österreichischen Armee. In Nijvel (in der Nähe von Brüssel) steht das Nonnenkloster der Conceptionisten. Weil der gesuchte Aufständische oder “Brigand” Charlepoeng in der Nähe ist, wird die Verfolgung in dieser Gegend intensiv und gefährlich . Der Geistliche muss sowie viele Priester untertauchen, um nicht verhaftet, getötet oder deportiert nach Französisches Guyana , eine Hölle auf Erden, zu werden.
Bevor er weggeht, verabschiedet er sich von den Schwestern, die sich beschweren, dass Gott ihnen nach der Abfahrt des Priesters auch einigermaßen verläßt weder eine Heilige Messe , keine Kommunion, kein Lob oder Andacht mehr, noch Anbetung, ein leeres Tabernakel , keine Monstranz.. Der Geistliche findet eine Lösung, um den Schwestern möglichst viel die Anwesenheit Gottes zu gönnen; die kleine Monstranz, die er neulich hat anfertigen lassen von einem gläubigen Künstler , besteht aus billigem Material, weil die Kirche in unserem Land ganz und gar ausgeplündert wurde von den “Sanskulotten”,und sie ist klein, weil er sie so leicht mitnehmen konnte und sie verstecken in seinem untergetauchten Apostolat..

Normale oder übliche große goldene oder silberne aber vergoldete Hostiemonstranz , für die in diesen Zeiten von Verfolgung kein Geld oder Platz war.
Er hat keine Zeit um noch rasch eine große Hostie zu konsekrieren in einer Heiligen Messe.. Also nimmt er schnell und andächtig eine kleine konsekrierte Hostie aus dem Tabernakel und lässt diese von einem gläubigen Fachmann hermetisch aufschließen in der Monstranz , um das konsekrierte Brot möglichst lange gebrauchen zu können. Er füllt die Leere hinter der Hostie auf mit einem purpurnen Papier , denn die Monstranz ist eigentlich angefertigt für eine große Priesterhostie und die kleine Hostie füllt nicht den ganzen Raum auf. Der Fachmann soll das schnell und eilig gemacht haben . Das zeigt sich in der Nachlässigkeit womit die Platte hinten ist festgeschmolzen; es steht tatsächlich in krassem Gegensatz zu der Detailliertheit der Verarbeitung der künstlichen Vorderseite.Offensichtlich gab es große Eile durch die Gefahr von den Verfolgern entdeckt zu werden..
Er nimmt andächtig den Rest der Hostien aus dem Tabernakel zu sich und sagt zu den Schwestern bevor er abfährt etwa Folgendes : : “Diese Hostie in der Monstranz hinterlasse ich hier, so habt ihr Gott unter euch im Tabernakel! Ihr dürft sie also anbeten. Aber wenn ihr seht, mit dem bloßem Auge, dass die fysischen Eigenschaften des Brotes vergangen sind, dann ist das das Zeichen ,dass die wirkliche Anwesenheit von Jesus aufgehört hat . Dann musst ihr die Monstranz wegstecken, bis ein Priester kommt ,um die Hostie verschwinden zu lassen, nach den Regeln der Kirche.Ich bete für euch und gebe euch den Segen.Ich rechne auch auf euer Gebet für mich.”
Gemäss den Kroniken aus der Bibliothek von Nijvel,, “sind die Schwestern verfolgt worden, wurde ihr Kloster geschlossen , sind die Schwestern zu ihren Familien zurückgekehrt, bis Jahre nachher der Frieden zwischen Kirche und Staaten geschlossen wurde Die Monstranz wurde jedesmal mitgenommen oder weggesteckt, weil die Hostie vergangen war (nämlich unerkennbar als Brot geworden war.. )
Nach 200 Jahren , 1974, wird das Kloster verkauft und weiss niemand mehr , weder was diese Monstranz , die tief im großen Tresor der Sakristei oder in einem großen Schrank solange sicher aufgeschlossen liegt, darstellt,, noch enthält .Sie kommt nach vielen Wanderungen bei Pater Jacqmin an und Gott entscheidet, um diesem Priester und den Gläubigen kenntlich zu machen , dass es eine alte und je konsekrierte Hostie betrifft..
Dies ist die einzige mögliche Erklärung in sofern wir wissen, für die Existenz dieser Monstranz , wenn wir alle Stückchen dieses dramatischen kirchhistorischen Puzzles berücksichtigen..

Geheimnisvolle Messe im Wald vom untergetauchten Priester
Sollen wir die Hostie nun anbeten oder verehren und wie?
Sie soll höchstwahrscheinlich verehrt werden, weil es höchstwahrscheinlich eine Reliquie einer 200 Jahr alten konsekrierten Hostie (weißen Teil) betrifft und vielleicht die wunderbare Reliquie von Jesus Blut ( roten Teil) .Also wie die Reliquie von Jesus’ Blut in Brügge verehrt wird..
Sie stammt aus einer Zeit ( Klöppelkrieg) wo es das letzte Mal war, dass ein Teil der Bevölkerung sein Blut vergoss für den Glauben. Sind wir auch bereit, um sowie wir beten im Bekenntnis des Glaubens :
“in diesem wahren Glauben leben und sterben zu wollen ?”

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